Colette Rückert-Hennen, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der EnBW AG

In einer immer komplexeren (Arbeits-)Welt müssen Mitarbeitende neue Kompetenzen entwickeln – und haben gleichzeitig auch neue Anforderungen an ihre berufliche Tätigkeit. Dazu gehören mehr Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum und Autonomie. Das Führen über agile Ziele und OKRs, wobei die Mitarbeitenden in den Prozess der Zielerarbeitung eingebunden sind, trägt genau dazu bei. Und führt so nicht nur zu mehr Zufriedenheit, sondern auch zu …

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Tobias Meyer StB/WP, Sprecher der Geschäftsführung und Partner der Treuhand Hannover GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten, die die Digitalisierung heute bietet, ist das Wissensmanagement für uns ein zentrales Thema. Weiß die Treuhand Hannover eigentlich, was die Treuhand Hannover weiß? Als Herausforderungen sehen wir hier die Logistik zur Verteilung des Wissens innerhalb des Unternehmens, aber auch die Motivation aller Beteiligten, Zeit und Energie in immer neue Lernerfahrungen zu investieren. Durch die Einführung …

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Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Mein Anspruch ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und sie dabei zu unterstützen, aus eigenem Antrieb Höchstleistungen zu erbringen. Daher wird Performance Management auch in der Wirtschaftskammer Österreich aktiv gelebt. Denn ob in Organisationen oder Unternehmen – nur durch Exzellenz gelingt es, Kundinnen und Kunden vom Nutzen der eigenen Leistung zu überzeugen und sich vom Mitbewerb abzuheben. Dazu braucht …

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Oliver Maassen, Chief Human Resources Officer, Arbeitsdirektor und Mitglied der Gruppengeschäftsführung, Trumpf GmbH & Co. KG

Der weit gefasste Begriff des Performance Management hat viele Aspekte. Ein Aspekt wird in den Unternehmen in Zeiten wirtschaftlichen Erfolgs oftmals vernachlässigt und ist, da er erst in Krisenzeiten wiederentdeckt wird, als Lowperformer-Management in Verruf geraten: der Umgang mit kritischer Performance. Es geht darum, das Auseinanderfallen von geforderter und tatsächlich gezeigter Leistung der Mitarbeiter oder die Diskrepanz von Leistung und …

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Martin Limbeck, Geschäftsführer der LIMBECK GROUP

Zielvereinbarungen sind im Vertrieb nach wie vor essenziell – allerdings müssen sie auch zur Arbeitsweise passen. Vereinbarungen, die über ein Jahr oder länger laufen, motivieren nicht jedes Teammitglied. Immer häufiger erschüttern tiefgreifende Veränderungen bis hin zu Krisen die gesamte Wirtschaft, ganze Branchen oder einzelne Märkte. Jahresziele können sich nach wenigen Monaten als unerreichbar herausstellen. Um Mitarbeiter dennoch zu motivieren, helfen …

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Prof. Dr. Christian Lebrenz, Hochschule Koblenz

Performance Management ist nicht ohne Grund in der Praxis ein weit verbreitetes Management-Instrument. Schließlich ermöglicht es nicht nur Firmen, die Unternehmensstrategie über die verschiedenen Ebenen herunterzubrechen und in konkrete Maßnahmen der einzelnen Mitarbeitenden umzusetzen. Ebenso können mit dem Performance Management die Motivation und Leistung der einzelnen Mitarbeitenden gesteuert und Entwicklungspotenziale aufgedeckt werden. All dies macht Performance Management zu einem sehr …

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Ingrid Gerlach, 1. Vorsitzende im geschäftsführenden Vorstand des Verbandes medizinischer Fachberufe e. V.

Es ist eine Binsenweisheit, dass gute Mitarbeiter*innen nicht „auf Bäumen wachsen“. Führung und Motivierung von Mitarbeitenden ist heute wesentlicher Bestandteil eines jeden Führungsprozesses. Dazu reicht es nicht aus, Aufgaben zuzuteilen und Ergebnisse zu kontrollieren. Vielmehr muss der interne Prozess reorganisiert werden. Weg vom Denken „Gehalt gegen Arbeitsleistung“ und hin zu „Teamorientierung, Wertschätzung und fachliche Beteiligung“ der Mitarbeiter*innen. Dies kann durch …

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Dietmar Eidens, Chief Human Resources Officer, Merck

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die treibende Kraft für den Erfolg unseres Unternehmens. Aus diesem Grund fördern wir eine starke Leistungs- und Feedbackkultur. Der Performancemanagementprozess bildet einen Rahmen, um Erwartungen klar zu definieren und Prioritäten gemäß unserer Unternehmensstrategie festzulegen. Er unterstützt uns dabei, Leistung zu belohnen und Entwicklungspläne abzustimmen. Er bietet außerdem die Möglichkeit für regelmäßiges Feedback im Rahmen unserer …

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Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Gute Führungskräfte kennen die Lebenssituationen ihrer Mitarbeitenden. Sie sorgen für ein wertschätzendes Arbeitsklima, leben Werte, Haltungen und Ziele vor. Familienbewusstes Führungsverhalten gehört zu den Kernaufgaben einer modernen Führungskraft im Rahmen einer familienorientierten Personalpolitik, die in der rheinland-pfälzischen Landesverwaltung gelebt wird. Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe hat sich die rheinland-pfälzische Landesregierung selbst Leitlinien für gutes Führungsverhalten gesetzt und investiert in …

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Oliver Burkhard, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor, thyssenkrupp AG

Am Ende geht jede Leistung, die ein Unternehmen erbringt, auf seine Mitarbeitenden zurück. Wir wollen Leistung fördern, motivieren und Orientierung für das individuelle Leistungsniveau und Entwicklungspotenzial geben. Performance Management braucht deshalb Klarheit im Prozess und Dialog in der Umsetzung. Und Flexibilität. Denn Geschäftsmodelle sind immer stärkerem Wandel ausgesetzt und die Rahmenbedingungen, unter denen Leistung optimal erbracht wird, ebenso – das …

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Dr. Gerhard F. Braun, Präsident, Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU)

Ein Zielsystem für die gesamte Organisation, aber auch individuelle Ziele für jeden einzelnen Mitarbeiter, sind ein gutes Instrument zur Unternehmensführung. Ziele müssen von der Führung klar definiert, kommuniziert und regelmäßig in Feedbackgesprächen an die Geführten zurückgespielt werden. Dies stiftet Orientierung für die gesamte Organisation. Zur Erreichung vereinbarter Ziele bedarf es geeigneter Umsetzungsstrategien und Controllinginstrumente. Monetäre Anreizsysteme sind dann ein probates …

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