Standpunkte und Perspektiven zu Performance Management

"Performance Management ist teils Handwerk, teils aber auch Kunst. Dieses Buch bietet praxisorientiertes Umsetzungswissen für Unternehmensleitungen und Führungskräfte." (Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz J. Radermacher. Weitere » Leserstimmen)

Potenzial- und Performance Management: Meinungen

Standpunkte und Perspektiven zu Performance Management

Sichtweisen von führenden Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

Meinungen, Sichtweisen, Standpunkte und Perspektiven zum Thema Performance Management
Meinungen, Sichtweisen, Standpunkte und Perspektiven zum Thema Performance Management

Rund 40 führende Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben bei Gunther Wolfs Buch über Performance Management mitgewirkt. Wie Rosinen in einen Kuchen hat der Autor all diese Beiträge an passender Stelle in sein Buch eingestreut.

Finden Sie hier verschiedene Standpunkte und Perspektiven zu Performance Management. Erfahren Sie unterschiedliche Sichtweisen zu Potentialmanagement und Performance Improvement. Lernen Sie die verschiedenen Meinungen zum Führen mit Zielen und zu Zielvereinbarungen kennen.

Performance Management: Meinungen, Standpunkte und Perspektiven

Lesen Sie, was führende Personalvorstände, Arbeitsdirektoren und Geschäftsführer aus der Praxis zur Steigerung der Performance von Mitarbeitenden, Teams und Unternehmen empfehlen. Lernen Sie die Haltungen führender Politiker zum Thema Performance Management kennen.

Untenstehend finden Sie Auszüge der Standpunkte und Perspektiven zum Thema Performance Management. Indem Sie den Namen des Gastkommentators anklicken, springen Sie direkt zu dem kompletten Kommentar.

Colette Rückert-Hennen, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der EnBW AG

In einer immer komplexeren (Arbeits-)Welt müssen Mitarbeitende neue Kompetenzen entwickeln – und haben gleichzeitig auch neue Anforderungen an ihre berufliche Tätigkeit. Dazu gehören mehr Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum und Autonomie. Das Führen über agile Ziele und OKRs, wobei die Mitarbeitenden in den Prozess der Zielerarbeitung eingebunden sind, trägt genau dazu bei. Und führt so nicht nur zu mehr Zufriedenheit, sondern auch zu …

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Marcus K. Reif – Personalleiter, People-Manager, Speaker und Blogger

Wir Personaler kennen diese Aussagen: »Alle meine Mitarbeiter sind Top-Performer«. Und zack führt die Unfähigkeit zur differenzierten Beurteilung der zurückliegenden Leistung zu einem unfairen Ergebnis. Denn individuelle Leistung und Potenzial werden weder differenziert bewertet, noch in Form eines zielgerichteten Feedbacks an die Mitarbeiter rückgemeldet. Faires Feedback bleibt aus! Resultat: typische rechtsschiefe Leistungsbeurteilung mit Verschiebung zur besseren Seite hin. Es gibt …

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Britta Redmann, Rechtsanwältin und Autorin des Buchs »Vergütungssysteme gestalten: agil, rechtssicher und nicht-monetär«

Was ist bei agilen Zielen und Zielvereinbarungen zu beachten? Es zeigt sich gerade bei Agilität, dass es ganz entscheidend auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ankommt. Ein offener, ehrlicher, angstfreier, vertrauensvoller Umgang ist eine Voraussetzung dafür, dass agile Performance-Instrumente greifen. Je mehr sich Mitarbeitende auf einen verbindlichen Prozess verlassen können und gewiss sind, dass ihre Rechte gewahrt werden, desto stärker ist ihr …

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Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz J. Radermacher

Performance Management in Unternehmen und Organisationen ist ein wichtiges Thema. Dabei empfiehlt es sich, Performance genügend vielschichtig zu sehen und sich bei Performance-Bewertungen nicht auf ein enges Kriterienraster zu beschränken. Denkt man an lange Erfolgszeiträume, sind rasche Mitnahmeeffekte, Selbstausbeutung oder Scheinerfolge wenig hilfreich. Auch ist dem implizierten, holistischen Charakter des ablaufenden Geschehens genügend Raum zu geben. Gute Unternehmen können mehr, …

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Prof. Dr. Tim Pidun, MBA, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Der Praktiker weiß, dass nichts so schwer ist, wie Subjektivität oder Unschärfe mit vermeintlich eindeutigen numerischen Indikatoren abzufragen. Aus diesem Grund scheitern viele Performance Messungen. Die sich ergebenden Resultate in der Form von isolierten Zahlen sind nur wenig aussagekräftig und das Verständnis über die sich daraus ergebenden Steuerungsmechanismen ist gefühlt genauso diffus. Aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik kommt das Konzept …

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Niels Pfläging – Führungsexperte, Gründer des BetaCodex Network, Geschäftsführer der Red42 GmbH

Fixierte, verhandelte, geplante Ziele sind in komplexen Märkten und Umfeldern eine schlechte Idee! Spätestens seit die Marktkomplexität in den 1970er- und 1980er-Jahren für Unternehmen zum Regelfall wurde, sind Planung und Zielfestlegung obsolet und sogar schädlich geworden. Anders gesagt: Ziele, Leistungsmessung und -vergleiche sollten stets ›relativ‹ sein – und niemals ›fix‹. In Dynamik verbieten sich Leistungsvergleiche mit Plan- und Wunschzahlen. Stattdessen …

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Prof. Dr. Gunther Olesch, Chief Representative der Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Die Digitalisierung und Corona ändern das Führungsverhalten jetzt und in Zukunft grundsätzlich. Durch mobiles Arbeiten und durch virtuelle Kommunikation wird die klassische Führung durch Präsenz elementar verändert. Wenn Mitarbeitende und Führungskraft weniger vor Ort zusammenarbeiten, ist Führung durch Zielvereinbarung und besonders durch Vertrauen und Zutrauen gefordert. Ich habe es stets erlebt, dass wenn man Vertrauen schenkt, man Verantwortung und Performance …

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Susanne Nickel M.A. – Top100-Speakerin, Management-Beraterin, Rechtsanwältin und Mediatorin

Wer keine Ziele hat, arbeitet an den Zielen anderer. Genau deshalb ist es so wichtig als Führungskraft gemeinsam mit seinen Mitarbeitern gute Ziele zu vereinbaren. Als Remote Leader gilt es, besonders auf das eigene virtuelle Erwartungsmanagement zu achten. Das erfordert klare, verbindliche und empfängerorientierte Kommunikation. Dann gelingt es Mitarbeitern auch auf Distanz ihr Bestes zu geben, durchzuhalten und in die …

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Tobias Meyer StB/WP, Sprecher der Geschäftsführung und Partner der Treuhand Hannover GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Gerade wegen der vielfältigen Möglichkeiten, die die Digitalisierung heute bietet, ist das Wissensmanagement für uns ein zentrales Thema. Weiß die Treuhand Hannover eigentlich, was die Treuhand Hannover weiß? Als Herausforderungen sehen wir hier die Logistik zur Verteilung des Wissens innerhalb des Unternehmens, aber auch die Motivation aller Beteiligten, Zeit und Energie in immer neue Lernerfahrungen zu investieren. Durch die Einführung …

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Ralf Metzmaier, Group TRG Director, Prokurist und Betriebsleiter Group Operations Service Practices, Computacenter AG & Co oHG

Führen auf Distanz, besonders in der aktuellen Zeit, hat sehr viel mit Vertrauen zu tun, denn Kontrolle funktioniert hier nicht und das ist auch gut so. Wichtig ist mir dabei ein authentisches Führen auf Augenhöhe, mit ehrlichem Interesse am Mitarbeiter, Wertschätzung und Respekt. Das aus meiner Sicht wichtigste Instrument aus dem Performance Management ist regelmäßiges, ehrliches Feedback. Feedback ist schon …

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Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Mein Anspruch ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und sie dabei zu unterstützen, aus eigenem Antrieb Höchstleistungen zu erbringen. Daher wird Performance Management auch in der Wirtschaftskammer Österreich aktiv gelebt. Denn ob in Organisationen oder Unternehmen – nur durch Exzellenz gelingt es, Kundinnen und Kunden vom Nutzen der eigenen Leistung zu überzeugen und sich vom Mitbewerb abzuheben. Dazu braucht …

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Oliver Maassen, Chief Human Resources Officer, Arbeitsdirektor und Mitglied der Gruppengeschäftsführung, Trumpf GmbH & Co. KG

Der weit gefasste Begriff des Performance Management hat viele Aspekte. Ein Aspekt wird in den Unternehmen in Zeiten wirtschaftlichen Erfolgs oftmals vernachlässigt und ist, da er erst in Krisenzeiten wiederentdeckt wird, als Lowperformer-Management in Verruf geraten: der Umgang mit kritischer Performance. Es geht darum, das Auseinanderfallen von geforderter und tatsächlich gezeigter Leistung der Mitarbeiter oder die Diskrepanz von Leistung und …

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Martin Limbeck, Geschäftsführer der LIMBECK GROUP

Zielvereinbarungen sind im Vertrieb nach wie vor essenziell – allerdings müssen sie auch zur Arbeitsweise passen. Vereinbarungen, die über ein Jahr oder länger laufen, motivieren nicht jedes Teammitglied. Immer häufiger erschüttern tiefgreifende Veränderungen bis hin zu Krisen die gesamte Wirtschaft, ganze Branchen oder einzelne Märkte. Jahresziele können sich nach wenigen Monaten als unerreichbar herausstellen. Um Mitarbeiter dennoch zu motivieren, helfen …

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Prof. Dr. Christian Lebrenz, Hochschule Koblenz

Performance Management ist nicht ohne Grund in der Praxis ein weit verbreitetes Management-Instrument. Schließlich ermöglicht es nicht nur Firmen, die Unternehmensstrategie über die verschiedenen Ebenen herunterzubrechen und in konkrete Maßnahmen der einzelnen Mitarbeitenden umzusetzen. Ebenso können mit dem Performance Management die Motivation und Leistung der einzelnen Mitarbeitenden gesteuert und Entwicklungspotenziale aufgedeckt werden. All dies macht Performance Management zu einem sehr …

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Ildiko Kreisz, Head of HR für Deutschland, Österreich, Schweiz und Russland bei Accenture

Eine transparente Kommunikation und offene Feedbackkultur, die auf klar gesteckten Zielen beruht, ist für die Entwicklung von Mitarbeitenden unverzichtbar. Dabei sind individuelle Stärken und Potenziale ausschlaggebend, damit unsere Mitarbeitenden ihre fachlichen und persönlichen Ziele definieren und somit ihre Karriere mitgestalten. Als Leadership stehen wir als Coach an der Seite unserer Mitarbeitenden, um zu unterstützen und zu befähigen, diese Ziele zu …

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Michael H. Kramarsch, Gründer & Managing Partner, hkp/// group

Geld motiviert nicht. Diese Position aus Boni-Debatten besticht, weil wir nicht allein vom Blick auf den Gehaltszettel getrieben werden. Dazu gehört mehr: zum Beispiel Gestaltungsfreiheit und Wertschätzung. Wer jedoch meint, Vergütung spiele für Leistungsträger keine Rolle, liegt falsch. So ist der individuelle Bonus zentraler, differenzierender Bestandteil des „Deals“ von Mitarbeitern in Performance-orientierten Organisationen: Welche Strategien und welche Ziele verfolgt ein …

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Frank Kohl-Boas, Leiter Personal und Recht, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Ich bin überzeugt davon, dass Mitarbeitende Ziele möchten und in einem Dialog auch gesetzt bekommen sollten, damit sie ihrer Tätigkeit eine Richtung geben können. Ebenso sehr sollten Unternehmen die Mitarbeitenden am Erfolg teilhaben lassen. Die große Herausforderung besteht in einer fairen und leistungsgerechten Verknüpfung von Zielen mit der variablen Vergütung. Honorieren Sie daher die Anstrengungen, die im Interesse der gesamten …

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Harald Elster, StB/WP, Ehrenpräsident, Deutscher Steuerberaterverband

Führung beginnt immer mit einer Vision. Diese muss so klar und mit Leben gefüllt sein, dass sie allen Beteiligten als Leitlinie dienen kann. Und dann braucht es Vertrauen und Zielstrebigkeit. Denn wenn das Ziel klar ist, darf der Weg dahin flexibel sein. Wir alle stellen Experten ein und sollten sie auch als solche einsetzen. Harald Elster, StB/WP Ehrenpräsident, Deutscher Steuerberaterverband …

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Isabell Hametner, Senior Vice President Human Resources, OMV Group

Zielvereinbarungen, die einmal im Jahr vereinbart und einmal im Jahr evaluiert werden, sind weder motivierend noch zielführend, um Leistung zu fördern. Sie wirken in unserem Jahrtausend bereits aus der Zeit gefallen. Dieses Modell sollte getauscht werden durch einen laufenden Dialog über das, was im Moment wichtig ist, durch Vereinbarungen und offenes Feedback. Dieser Dialog basiert auf der Grundhaltung von Wertschätzung …

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Prof. Dr. Ronald Gleich, Frankfurt School of Finance & Management

Performance Management kann sich auf verschiedene Leistungsebenen im Unternehmen beziehen. Zum Beispiel Fachbereiche, Business Units oder Prozesse. Die wichtigste Leistungseinheit ist allerdings der Mitarbeiter, ob Manager oder Experte. Ziele sollten demzufolge nicht nur abstrakt anhand von Organisationseinheiten formuliert und geplant werden, sondern auch stets im Bezug zu den verantwortlichen und unterstützenden Menschen. Das gilt auch für die Steuerung der Zielerreichung …

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Ingrid Gerlach, 1. Vorsitzende im geschäftsführenden Vorstand des Verbandes medizinischer Fachberufe e. V.

Es ist eine Binsenweisheit, dass gute Mitarbeiter*innen nicht „auf Bäumen wachsen“. Führung und Motivierung von Mitarbeitenden ist heute wesentlicher Bestandteil eines jeden Führungsprozesses. Dazu reicht es nicht aus, Aufgaben zuzuteilen und Ergebnisse zu kontrollieren. Vielmehr muss der interne Prozess reorganisiert werden. Weg vom Denken „Gehalt gegen Arbeitsleistung“ und hin zu „Teamorientierung, Wertschätzung und fachliche Beteiligung“ der Mitarbeiter*innen. Dies kann durch …

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Stefan Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter, mit-unternehmer.com Beratungs-GmbH

Unternehmen, die Mitarbeiterziele mit Anreizen versehen, sind oft besonders erfolgreich. Denn sie beteiligen ihre Mitarbeitenden an den Erfolgen, die diese selbst errungen haben. Das spricht für Fairness, zeigt Wertschätzung und fördert die Erfolgsorientierung jedes Einzelnen. Das Mitarbeiterhandeln wird in die gewünschte Richtung gelenkt. Fremdführung wird durch Selbstführung ersetzt, Fremdgestaltung durch Selbstgestaltung und Fremdverantwortung durch Selbstverantwortung. Eine Erfolgsgarantie ist mit diesem …

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Lucia Falkenberg, CPO, eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Ein großer Teil unserer Arbeitsroutinen ist mit Beginn der Corona-Pandemie in den digitalen Raum gewandert. Collaboration Tools und Digital Workplaces schlagen die technologischen Brücken zwischen den Menschen im Homeoffice. Im neuen Normal entsteht ein neues Verständnis von partizipativer Führung. Heute sind die Ergebnisse und die Qualität der Arbeit wichtiger als reine Präsenzzeiten und es wird deutlich, dass Produktivität nicht zwangsläufig …

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Jochen Eschborn, Vorstand E.L.V.I.S. Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG

Eine der zentralen Aufgaben von Führungskräften ist es, das Maximum an Produktivität aus den Mitarbeitern herauszukitzeln. Patentrezepte sind dabei rar. Jeder Mitarbeiter muss über individuelle Kanäle angesprochen und intensiviert werden. Eines haben aber alle gemeinsam. Nur mit einem Ziel vor Augen ist der Mensch zu Höchstleistungen fähig. Die erfolgreiche Führungskraft verfügt daher über ein breites Instrumentarium, Ziele für den Mitarbeiter …

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Dietmar Eidens, Chief Human Resources Officer, Merck

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die treibende Kraft für den Erfolg unseres Unternehmens. Aus diesem Grund fördern wir eine starke Leistungs- und Feedbackkultur. Der Performancemanagementprozess bildet einen Rahmen, um Erwartungen klar zu definieren und Prioritäten gemäß unserer Unternehmensstrategie festzulegen. Er unterstützt uns dabei, Leistung zu belohnen und Entwicklungspläne abzustimmen. Er bietet außerdem die Möglichkeit für regelmäßiges Feedback im Rahmen unserer …

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Prof. Dr. Fabiola H. Gerpott, WHU – Otto Beisheim School of Management

Macht Pay for Performance egoistisch? Bei der Einführung leistungsabhängiger Vergütung machen sich viele Führungskräfte Sorgen, dass prosoziales Verhalten wie zum Beispiel die spontane Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen unter den Mitarbeitenden abnimmt. In der Tat zeigen Studien, dass Neid, unethisches Verhalten und kurzfristiges Denken der Mitarbeitenden unangenehme Begleiterscheinungen sein können, wenn derartige Entlohnungssysteme unvorsichtig eingeführt werden. Neuere Forschungsergebnisse weisen nun …

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Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Gute Führungskräfte kennen die Lebenssituationen ihrer Mitarbeitenden. Sie sorgen für ein wertschätzendes Arbeitsklima, leben Werte, Haltungen und Ziele vor. Familienbewusstes Führungsverhalten gehört zu den Kernaufgaben einer modernen Führungskraft im Rahmen einer familienorientierten Personalpolitik, die in der rheinland-pfälzischen Landesverwaltung gelebt wird. Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe hat sich die rheinland-pfälzische Landesregierung selbst Leitlinien für gutes Führungsverhalten gesetzt und investiert in …

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Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jede Teamvorgabe und jedes individuelle Ziel sollte mit dem Unternehmenszweck und Anspruch im Einklang stehen. Entscheidend ist hierbei nicht die Verdrängung von Individualität zugunsten des großen Ganzen, sondern die Kaskadierung und vor allem die Vereinbarung von Zielen auf allen Ebenen, mit der konkreten Bestimmung von individuellen Leistungen. Im Bewusstsein von stärkeren Veränderungen wird das Unternehmensleitbild (sprich: Purpose) mehr Raum einnehmen. …

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Oliver Burkhard, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor, thyssenkrupp AG

Am Ende geht jede Leistung, die ein Unternehmen erbringt, auf seine Mitarbeitenden zurück. Wir wollen Leistung fördern, motivieren und Orientierung für das individuelle Leistungsniveau und Entwicklungspotenzial geben. Performance Management braucht deshalb Klarheit im Prozess und Dialog in der Umsetzung. Und Flexibilität. Denn Geschäftsmodelle sind immer stärkerem Wandel ausgesetzt und die Rahmenbedingungen, unter denen Leistung optimal erbracht wird, ebenso – das …

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Andreas Buhr – Unternehmer, Redner, Autor

Die digitale Transformation führt überall zu hybriden Welten. Offline und online wächst weiter zusammen. Und Corona wirkt hierbei wie ein Katalysator auf die Veränderung ein. Es gibt heute kaum noch Geheimwissen und die nachfolgenden Generationen beschäftigt die Frage nach dem Sinn ihres Tuns in allen Lebensbereichen. Führung auf Distanz (Präsenz/Homeoffice) muss wirksam und in der Praxis noch iterativ gelernt werden. …

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Dr. Gerhard F. Braun, Präsident, Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU)

Ein Zielsystem für die gesamte Organisation, aber auch individuelle Ziele für jeden einzelnen Mitarbeiter, sind ein gutes Instrument zur Unternehmensführung. Ziele müssen von der Führung klar definiert, kommuniziert und regelmäßig in Feedbackgesprächen an die Geführten zurückgespielt werden. Dies stiftet Orientierung für die gesamte Organisation. Zur Erreichung vereinbarter Ziele bedarf es geeigneter Umsetzungsstrategien und Controllinginstrumente. Monetäre Anreizsysteme sind dann ein probates …

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Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Veränderungen und Trends erkennen, individuelle Profile entwickeln und bereit sein für eine noch ungewisse Zukunft – das sind Gedanken, die sich genau jetzt lohnen. Kompetenz- und Wissensmanagement werden somit zu integralen Bestandteilen langfristiger Personalplanung, mitarbeiterorientierter Personalentwicklung und strategischer Ausrichtung eines Unternehmens. In einer Welt der Ungewissheit, durch eine sich immer schneller verändernde Unternehmenswelt ist persönliches Potenzial besonders gefordert. Die klassischen …

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